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Maria Lassnig
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Biografie 1919 Geboren in Kappel am Krappfeld, Kärnten 1941 – 43 Studium an der Akademie der bildenden Künste, Wien (ausgeschlossen wegen dem Vorwurf der „entarteten Kunst“, Abschluß später) 1948 Erste Reise nach Paris 1954 Rückkehr nach Wien an die Akademie der bildenden Künste (Klasse Gütersloh) Kontakt mit den Literaten der Wiener Gruppe (Wiener, Rühm, Artmann, Achleitner) 1961 – 68 Paris, Entstehung der Körperbewusstseinsaquarelle 1968 – 80 New York, Atelier im East Village 1970 Besuch eines Zeichentrick-Kurses an der School of Visual Arts, New York Erste eigene Zeichentrickfilme 1977 Retrospektive der zeichnerischen und filmischen Arbeit in der grafischen Sammlung Albertina, Wien 1978 DAAD Stipendium in Berlin 1980 Professur für Malerei an der Universität für angewandte Kunst, Wien 1982 Gründung eines Lehrstudios für Trickfilm in ihrer Meisterklasse Einrichtung des Studios und Leitung durch Hubert Sielecki
Lebt und arbeitet in Wien
Ausstellungen (Auszug) 1980, 1995 Biennale Venedig 1982 Documenta 7, Kassel 1997 Documenta 10, Kassel 1983 - 2000 Museum d. 20. Jahrhunderts, Wien Kunstmuseum Düsseldorf Kunsthalle Nürnberg Kärntner Landesgalerie (1985) Galerie Hundertmark, Köln Galerie Onnach, Berlin Kunstmuseum Luzern Ausstellungen in Wien, Paris, New York, Den Haag, Frankfurt, Berlin, Zürich, München, Rom und in fast allen Metropolen 2001 Galerie Elisabeth & Klaus Thomann, Innsbruck 2002 Galerie Ulysses, Wien Neue Galerie Graz am Landesmuseum Joanneum, Graz Friedrich Petzel Gallery, New York 2003 Kunsthaus Zürich, Zürich Sammlung Essl- Kunsthaus, Klosterneuburg Galerie Ariadne – Thomas Netusil Kunsthandel, Wien Galerie Dagmar Aichholzer, Villach HDK – Haus der Kunst- München, München Galerie Wolfgang Exner, Wien 2004 Des Moines Art Center, Des Moines Lentos Kunstmuseum Linz, Linz Neue Galerie Graz am Landesmuseum Joanneum, Graz Museum am Ostwall, Dortmund Sammlung Essl- Kunsthaus, Klosterneuburg ART Karlsruhe, white8 Galerie, Villach 2005 Museum Moderner Kunst – Stiftung Ludwig Wien, Wien Stedelijk Museum Amsterdam, Amsterdam Sammlung Essl- Kunsthaus, Klosterneuburg Museum am Ostwall, Dortmund KUNSTKÖLN, white8 Galerie, Villach 2006 „Woman Power“, white8 Galerie, Villach
Museum für Gegenwartskunst Siegen, Siegen
2008
Serpentine Gallery, London
2009
8th Gwangju Biennale, Gwangju
Museum Ludwig, Köln
2010
Städtische Galerie im Leubachhaus & Kunstbau, München
Filme 1971 „Chairs“ „Selfportrait“ 1972 „Couples“ „Shapes“ 1973 „Palmistry“ 1976 „Art Education“ 1992 „Maria Lassnig Kantate“
Preise u.a. Großer Österreichischer Staatspreis Roswitha Haftmann Preis Oskar Kokoschka Preis Rubenspreis der Stadt Siegen Preis der Norddeutschen Landesbank
Sammlungen (Auszug) Neue Galerie Graz am Landesmuseum Joanneum, Graz Sammlung Essl – Kunsthaus, Klosterneuburg Museum der Moderne Salzburg Rupertinum, Salzburg Österreichische Galerie Belvedere, Wien |
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